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FAQ
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Meine Angebote sind erfahrungs- und prozessorientiert. Es geht nicht um das Vermitteln von Wissen oder Techniken, sondern darum, Raum für individuelle innere und körperliche Prozesse zu eröffnen. Jede Erfahrung entsteht aus dem, was sich im jeweiligen Moment zeigt.
Ich arbeite prozessorientiert und begleite Menschen in ihrem individuellen Erleben. Es gibt keine vorgegebenen Inhalte oder Abläufe. Stattdessen entsteht die Arbeit aus dem, was sich im jeweiligen Moment zeigt – im Körper, in Emotionen oder im inneren Erleben.
Meine Arbeit ist eine Form der individuellen Prozessbegleitung. Sie ist weder klassische Therapie noch Coaching im Sinne von Zielarbeit oder Methodenvermittlung. Im Vordergrund steht das Erleben und Durchlaufen innerer Prozesse und die Rückverbinung mit der körperlichen Ebene.
Nein. Es gibt keine festen Inhalte, keinen Lehrplan und keine strukturierte Abfolge von Themen. Jede Sitzung und jedes Gruppenformat entwickelt sich aus dem individuellen Prozess der Teilnehmenden.
Auch in Gruppen arbeite ich prozessorientiert. Die Gruppe bildet einen Rahmen, in dem individuelle Prozesse stattfinden können. Es geht nicht um gemeinsame Lerninhalte, sondern um individuelle Erfahrungen innerhalb eines gemeinsamen Raumes.
Die Arbeit kann im Kontext verschiedener Lebensthemen stattfinden, z. B. im Umgang mit innerer Anspannung oder Stress. Dabei geht es nicht um vorgegebene Strategien, sondern um das Erleben und Verstehen eigener Prozesse.
In unserer Zusammenarbeit kann Bewegung ein Zugang sein, um innere Prozesse auf körperlicher Ebene erfahrbar zu machen. Dabei geht es nicht um angeleitete Übungen, sondern um ein Wahrnehmen und Folgen dessen, was sich im Körper zeigt.
Wenn im Alltag Anspannung entsteht, kann sich diese auch körperlich ausdrücken. In einem geschützten Rahmen kann Bewegung dabei unterstützen, diesen inneren Impulsen Raum zu geben.
Besonders freie und intuitive Bewegung kann es ermöglichen, innere Dynamiken zu erkunden und in einen eigenen Ausdruck zu bringen. Die Erfahrung entsteht dabei nicht durch ein „Richtig“ oder „Falsch“, sondern aus dem individuellen Erleben heraus.
So kann Bewegung Teil eines Prozesses sein, in dem sich innere Zustände verändern und neu erfahren lassen – in deinem eigenen Tempo und auf deine Weise.
Nein. Es ist keine Vorerfahrung notwendig. Entscheidend ist lediglich die Bereitschaft, sich auf eigene Prozesse einzulassen.
Es gibt kein festgelegtes Ziel im Sinne eines konkreten Ergebnisses. Veränderungen können sich aus dem Prozess heraus ergeben, sind aber nicht vorgegeben.
Meine Arbeit ist nicht darauf ausgerichtet, Lösungen vorzugeben oder bestimmte Ergebnisse zu erreichen. Es geht vielmehr darum, einen Raum zu öffnen, in dem individuelle Prozesse entstehen und sich entfalten können. Der Fokus liegt auf dem eigenen Erleben – nicht auf vorgegebenen Inhalten oder Zielen.
Mit „Prozess“ meine ich das, was sich im Moment zeigt – im Körper, in Emotionen oder im inneren Erleben. Diese Prozesse sind nicht planbar und folgen keiner festen Struktur. In meiner Arbeit geht es darum, diesen inneren Bewegungen Raum zu geben und sie erfahrbar werden zu lassen.
Das ist vollkommen in Ordnung und ein möglicher Ausgangspunkt der Arbeit. Es braucht keine bestimmte Wahrnehmung oder Erfahrung, um teilzunehmen. Auch „Nicht-Spüren“ kann Teil eines Prozesses sein. In der gemeinsamen Arbeit entsteht Raum, in dem sich Wahrnehmung auf ganz eigene Weise entwickeln kann – ohne Druck und ohne Erwartung.
Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die bereit sind, sich auf eigene innere Prozesse einzulassen. Dabei gibt es kein „richtig“ oder „falsch“ und keine Voraussetzung an Vorerfahrung. Gleichzeitig ersetzt die Arbeit keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Im Zweifel ist es sinnvoll, die eigene Situation individuell zu betrachten.
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